24. Januar 2021, 16.30h

https://youtu.be/hiaugVgaA8Q

1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland Schalom – Musik im jüdischen Tonfall

Prof. Torsten Laux, Orgel (Düsseldorf) & Stephan Breith, Violoncello

Werke von Max Bruch, Torsten Laux und Ernest Bloch

Torsten Laux (geboren 1965 in Worms/Rhein) studierte an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt/Main Kirchenmusik bis zur A-Prüfung 1989 (Orgel bei Hans-Joachim Bartsch, Improvisation bei Gerd Wachowski) und Orgel (Künstlerische Ausbildung bei Edgar Krapp) bis zum Konzertexamen 1992. Von 1994 bis 1996 folgten weitere Studien bei Daniel Roth (Paris) und Bernhard Haas (Stuttgart) an der Musikhochschule des Saarlandes in Saarbrücken (1994 Solistenprüfung). Torsten Laux hat zahlreiche Preise bei internationalen Wettbewerben für Orgel (auch Improvisation) und Komposition gewonnen. Nun ist er selbst Juror in Wettbewerben, gibt Meisterkurse und Konzerte in vielen Ländern Europas, in den USA, China, Japan, Australien und Neuseeland. Von 1991 bis 1995 war er Kirchenmusiker der Saalkirche und des Dekanats Ingelheim/Rhein und 1995 bis 1999 Kantor und Organist an der Dankeskirche in Bad Nauheim, seit 1993 ist er außerdem Dozent für Orgelimprovisation und Orgelliteraturspiel an der Hochschule für Kirchenmusik in Bayreuth. Seit 1999 lehrt er als Professor für Orgel (Künstlerisches Orgelspiel und Improvisation) an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf. Gemeinsam mit Herbert H. Ludwig und Andreas Petersen gründete Torsten Laux 2006 das jährlich im Herbst stattfindende Internationale Düsseldorfer Orgelfestival. Später wurde daneben auch der Krummhörner Orgelfrühling von Torsten Laux als Künstlerischem Leiter betreut. Seine Kompositionen umfassen zahlreiche Werke für Orgel und geistliche Musik in verschiedensten Besetzungen (Fünf Psalmen, Zwölf Psalmen, Psalm 130, Magnificat, Vater unser, Schalom und viele andere mehr). Er hat zahlreiche Aufnahmen für Compact Discs (César Franck: Orgelwerke, Franz Liszt: Die drei großen Orgelwerke, „Wie schön leuchtet der Morgenstern“, Improvisationen u.v.a.m.), für Rundfunkanstalten (Hessischer Rundfunk, Südwestfunk, Mitteldeutscher Rundfunk, Belgischer Rundfunk, Ungarischer Rundfunk, Radio France) und für das Fernsehen (hr, MDR, Arte, France TV 1, Rumänisches Fernsehen und Euro-vision) eingespielt, außerdem in Großbritannien, Niederlande, Dänemark, Schweden, Finnland, Italien, Polen, USA, China, Japan und Australien.

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