27. Juni 2021, 16.30h

Antonia Fuglsang, Violine (Hadersleben) and friends spielen Kammermusik

23. Mai 2021, 16.30h

GRENZÜBERSCHREITUNGEN

Andrea Kunsemüller & Hans Heinrich Hansen (Dänemark)

Stephan Breith, Violoncello spielt Werke von Bach, Schickedanz und Nørgård

Hans Heinrich Hansen
Andrea Kunsemüller

25. April 2021, 16.30h

Jonny Möller, Saxophon & Silwia Timoti, Piano

Stephan Breith, Violoncello

Jonny Möller, Kulturpreisträger der Stadt Schleswig 2019
Silwia Timoti, Piano

Karfreitag, 2. April 2021, 16.30h

Meditation zum Karfreitag

Sandra Matz, Gesang — Guido Helmentag, Orgel und e-Piano & Stephan Breith, Violoncello und Pastorin Jasmin Donath-Husmann, Liturgin

28. Februar 2021, 16.30h

Ruth-Alice Marino, Harfe & Stephan Breith, Violoncello

Werke von L.Spohr, L.M.Tedeschi, S.Köhler, M.Tournier & R.Shankar

Ruth-Alice Marinos herausragendes Talent wurde schon frühzeitig gewürdigt durch erste Preise im Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“, einen Förderpreis des Braunschweiger Kammermusik-Podiums und diverse Fernseh-Auftritte im In-und Ausland. Christof Prick verpflichtete die gerade mal 21-jährige Wahl-Hannoveranerin als Solo-Harfenistin des Niedersächsischen Staatsorchesters Hannover, noch vor Beendigung ihres Studiums bei Prof. Ruth Konhäuser, das sie mit Auszeichnung abschloss. Seither wurde sie zu zahlreichen Solokonzerten eingeladen, mit niedersächsischen Spitzenorchestern und international renommierten Orchestern wie dem Radio-Television-Orchestra of Ireland oder der Polnischen Kammerphilharmonie. Tourneen führten sie durch ganz Europa, China, Kanada, Japan und die USA. Seit 2002 wirkt sie als Soloharfenistin bei den Bayreuther Festspielen mit und wurde aufgrund ihres außergewöhnlich klangvoll und sensiblen Spiels zur Interpretin der großen Solo-Partie im „Tannhäuser“. Große Dirigenten wie Christian Thielemann, Andris Nelsons, Daniele Gatti, Kirill Petrenko,  Waleri Gergiev, Marek Janowski, Simone Young, Alan Gilbert, Thomas Hengelbrock oder Hartmut Maenchen, denen sie wichtige Impulse verdankt, bringen ihr besondere Wertschätzung entgegen. Seit 2014 gibt sie ihre Erfahrungen als Leiterin der Harfenklasse an der Musikhochschule Hannover weiter, überdies inspiriert sie die junge Harfengeneration auf internationalen Kursen.


24. Januar 2021, 16.30h

https://youtu.be/hiaugVgaA8Q

1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland Schalom – Musik im jüdischen Tonfall

Prof. Torsten Laux, Orgel (Düsseldorf) & Stephan Breith, Violoncello

Werke von Max Bruch, Torsten Laux und Ernest Bloch

Torsten Laux (geboren 1965 in Worms/Rhein) studierte an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt/Main Kirchenmusik bis zur A-Prüfung 1989 (Orgel bei Hans-Joachim Bartsch, Improvisation bei Gerd Wachowski) und Orgel (Künstlerische Ausbildung bei Edgar Krapp) bis zum Konzertexamen 1992. Von 1994 bis 1996 folgten weitere Studien bei Daniel Roth (Paris) und Bernhard Haas (Stuttgart) an der Musikhochschule des Saarlandes in Saarbrücken (1994 Solistenprüfung). Torsten Laux hat zahlreiche Preise bei internationalen Wettbewerben für Orgel (auch Improvisation) und Komposition gewonnen. Nun ist er selbst Juror in Wettbewerben, gibt Meisterkurse und Konzerte in vielen Ländern Europas, in den USA, China, Japan, Australien und Neuseeland. Von 1991 bis 1995 war er Kirchenmusiker der Saalkirche und des Dekanats Ingelheim/Rhein und 1995 bis 1999 Kantor und Organist an der Dankeskirche in Bad Nauheim, seit 1993 ist er außerdem Dozent für Orgelimprovisation und Orgelliteraturspiel an der Hochschule für Kirchenmusik in Bayreuth. Seit 1999 lehrt er als Professor für Orgel (Künstlerisches Orgelspiel und Improvisation) an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf. Gemeinsam mit Herbert H. Ludwig und Andreas Petersen gründete Torsten Laux 2006 das jährlich im Herbst stattfindende Internationale Düsseldorfer Orgelfestival. Später wurde daneben auch der Krummhörner Orgelfrühling von Torsten Laux als Künstlerischem Leiter betreut. Seine Kompositionen umfassen zahlreiche Werke für Orgel und geistliche Musik in verschiedensten Besetzungen (Fünf Psalmen, Zwölf Psalmen, Psalm 130, Magnificat, Vater unser, Schalom und viele andere mehr). Er hat zahlreiche Aufnahmen für Compact Discs (César Franck: Orgelwerke, Franz Liszt: Die drei großen Orgelwerke, „Wie schön leuchtet der Morgenstern“, Improvisationen u.v.a.m.), für Rundfunkanstalten (Hessischer Rundfunk, Südwestfunk, Mitteldeutscher Rundfunk, Belgischer Rundfunk, Ungarischer Rundfunk, Radio France) und für das Fernsehen (hr, MDR, Arte, France TV 1, Rumänisches Fernsehen und Euro-vision) eingespielt, außerdem in Großbritannien, Niederlande, Dänemark, Schweden, Finnland, Italien, Polen, USA, China, Japan und Australien.